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| Senior Name: Joachim Anmeldedatum: 08.07.2011 Beiträge: 382 Wohnort: Velten bei Berlin | zitieren an carola.ensslen; sabine.boeddin.; heike.sudmann 19.02.2018 Liebe... neben der Linke Oberhavel, möchte ich auch euch informieren, dass ich gegen Menschenrechtsverletzungen vorgehen werde, das kann ich mir nicht länger gefallen lassen. SELBST DEMOKRATISCHE PARTEIEN KANN MAN WOHL VERGESSEN, WENN ES UM MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN GEHT, EVEN DEMOCRATIC PARTIES CAN BE FORGOTTEN IF THERE ARE HUMAN RIGHTS IN VIOLENCE, ** zuerst hatte ich die Grünen in NRW informiert: http://www.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024,start,280.htm verfolgt in der DDR seit 1972 und der bundesdeutsche Staat lehnt eine Rehabilitation vom DDR-Unrecht ab, der Verbrecher! Liebe Grüne NRW, lieber Sven Lehmann, seit 1972 war ich verfolgt in der DDR, also bis 1989 verfolgt, hatte die Wende mitorganisiert, wurde als Bürgermeister in meinem Heimatdorf gewählt. Dort war ich bis nach der Amtsbildung, im Amt Oberkrämer hauptberuflich tätig. 1990 hatte ich auch gleich den Antrag auf Rehabilitation vom DDR-Unrecht gestellt. Seit 1991 hatte ich aber unter Mobbingbelastungen der Staatsbeamten zu leiden und wurde nicht vom Amt Oberkrämer bezahlt, dann habe ich das Amt im September 1992 verlassen und war arbeitslos. Ständig wurde ich von Staatsdienern genötigt, ich sollte nichts von dem Mobbing zu erzählen. Ich litt dann unter Depressionen, hatte 1996 einen schweren Unfall und war zu 90% schwerbehindert. Jetzt bin ich weniger als 70 % schwerbehindert und will mich wehren: Am 29.03.2018 habe ich Verhandlung beim Amtsgericht Oranienburg wegen dem Widerspruch gegen das Versäumnisurteil vom 12.01., vergleiche auch die parallel die Argumente beim Widerspruch gegen die Pfändungs- und Einziehungsverfügung des Landkreises Oranienburg vom 15.01.2018: 26.01.2018 Landkreis Oberhavel Adolf Dechert Straße 1 16501 Oranienburg (Dezernat IV – Soziales und Verkehr c.gerigk _ät_ oberhavel.de) 22-13401141 Widerspruch gegen die Pfändungs und Einziehungsverfügung vom 15.01.2018 (auch Widerspruch gegen das Versäumnisurteil des Amtsgerichtes Oranienburg vom 12.01.18 23 C 311/17) Sehr geehrter Herr Gerigk, ihrer Gesetzesvorlage kann ich leider nicht entsprechen, da ich entsprechend des GG handle und nach § 227 BGB in Notwehr gegen die Körperverletzung vorgehe, die ich übrigens seit 1991 (Mobbing) erleiden musste. Da haben ihre gesetzlichen Vorwürfe keinerlei Relationen zum Unrecht, was mir angetan wurde. Zur Erklärung: In der DDR war ich seit 1972 verfolgt, eine Rehabilitation vom DDR-Unrecht wurde 1990 beantragt, eine Antwort auf dem Antrag erhielt ich 2010: abgelehnt- das war eine Lüge! Gegen die Lüge hatte ich geklagt und verloren, warum? Damals wusste ich es auch nicht genau, wie ich vorgehen kann, aber es ist definierbar, eine Verfolgung entspricht einer Verletzung des Völkerrechts und im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 25 sind die allgemeinen Regeln des Völkerrechts als Bestandteil des Bundesrechts definiert. Die Behindertenbeauftragten und die Sozialarbeiterin Frau kerstin.benn@oberhavel.de . des Landkreises sind informiert. Wenn es keinen Erfolg hier gibt, könntet ihr mir noch einen guten Rechtsanwalt besorgen? Die Ladung zum Gericht für den 29.03. füge ich bei und der Petitionsausschuss im Bundestag muss ja auch irgendwann entscheiden, allen muss man auf die Füße trete n. Ist das die Diktatur Deutschland? Mit freundlichen Grüßen Joachim (raschkejoachim2 -at- gmail.com) ... Since 1972, I was persecuted in the GDR, so persecuted until 1989, had co-organized the turn, was elected as mayor in my home village. There I worked until after the official formation, in the office Oberkrämer full-time employment. In 1990, I immediately submitted the application for rehabilitation of GDR injustice. Since 1991, however, I suffered from harassment by civil servants and was not paid by the Oberkramer office, then left office in September 1992 and was unemployed. Constantly I was forced by public servants, I should not tell of the bullying. I then suffered from depression, had a serious accident in 1996 and was 90% severely disabled. Now I'm less than 70% severely disabled and want to fight back: On 29.03.2018 I have a hearing at the district court Oranienburg because of the opposition against the default judgment of 12.01., Also compare the parallel arguments in the opposition to the seizure and confiscation order of the district of Oranienburg from 15.01.2018: 01/26/2018 County Oberhavel Adolf Dechert Street 1 16501 Oranienburg (Department IV - Social Affairs and Transport c.gerigk -at- oberhavel.de) 22-13401141 Opposition to the seizure and confiscation order of 15.01.2018 (also opposition to the default judgment of the district court Oranienburg of 12.01.18 23 C 311/17) Dear Mr. Gerigk, Unfortunately, I can not comply with your bill, because I act according to the GG and in accordance with § 227 BGB in self-defense against assault, which incidentally I have suffered since 1991 (bullying). Since their legal allegations have no relation to the injustice, what was done to me. To explain: In the GDR I was persecuted since 1972, a rehabilitation of the GDR wrong was applied for in 1990, I received an answer to the application in 2010: rejected - that was a lie! I had complained and lost the lie, why? At that time I did not know exactly how to proceed, but it is definable that persecution corresponds to a violation of international law and the Basic Law for the Federal Republic of Germany, Art. 25, defines the general rules of international law as part of federal law. The disability officer and the social worker Mrs. kerstin.benn -ät- oberhavel.de. of the district are informed. If there is no success here, could you get me another good lawyer? The charge to the court for the 29.03. I add, and the Committee on Petitions in the Bundestag must also eventually decide, all you have to step on your feet n. Is that the dictatorship Germany? Best regards Joachim (raschkejoachim2 AT gmail.com) ** ... Einspruch gegen die Räumung18.02.18 Einspruch gegen das Versäumnisurteil vom 22.01..jpeg - [Bild vergrößern] Gerichtstermin am 29.03.201818.03.29 000Termin wegen Räumung und Forderung 3-3.jpeg.jpeg.jpeg - [Bild vergrößern] Seit 1972 verfolgt, meine Strafarbeit, weil ich die vormilitärische Ausbilddung verweigerte.001972 Ausweis 1971-76.jpg - [Bild vergrößern] Verfasst am: 27.05.2016, 13:56 zitieren SO GEWINNEN DIE BEAMTEN DIE KLAGE: Meine Verfassungsbeschwerde für Karlsruhe, die mir als Hilfeleistung der Spitzel des Staates (August13) geschrieben hat, steht ab dem 25.01.2013 http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34 Sie wurde aber zur Bewertung nicht zugelassen. Dass er ein Spitzel ist habe ich erst später festgestellt, jedenfalls wurden damit alle Verfahrenswege ausgereizt. Im Stasiforum hatte ich ihn kennen gelernt, wie z.B. am 12. Und 14.11.2012 http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 Gute Arbeit, damit hat er das Ziel erfüllt und ich kann nicht mehr klagen! Mit freundlichen Grüßen Joachim Raschke 4x bearbeitet Verfasst am: 29.05.2016, 15:31 zitieren Es ist vollbracht! So wird man all die Jahre 2010 – 2013 … vom Verfassungsschutz und deren Spitzeln bearbeitet.**. http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34 ist die getürkte Verfassungsbeschwerde vom 01.12.2012 ab dem 25.01.2013 veröffentlicht. Die Verfassungsbeschwerde wurde von dem vermutlichen Spitzel des Staates Herrn Dirk Lahrmann geschrieben: Im Stasiopferforum habe ich ihn kennen gelernt, er erscheint hier unter August 13 zum Beispiel am 12. und 14.11.2012 http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 aufzutreten. http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page59 und davor sind noch weitere Spitzel, wie vermutlich Uwe, O., Wodim und nach der 2. Entlassung Klabautermann ab 26.10.2013. Ei Tschi verspottet Klabautermann, ich danke ihm. Bis http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page64 Vermutlich vom Verfassungsschutz war ausgerechnet mein Rechtsanwalt 2010 (Herr Dr. John), den ich so gut ausgesucht hatte, den wollte ich nach dem negativen Beschluss (Ablehnung der Rehabilitierung) wieder los werden, aber er ist erst im Sommer 2011 gegangen, ich hatte ja kein Wort mehr mit ihm ausgetauscht. ![]() ** mein Rechtsanwalt vereitelte die Ablehnung der Rehabilitierung. Zu einem Widerspruch war ich nicht fähig.0000 USN 2010 266 Vollmacht Dr. John.jpg - [Bild vergrößern] Das Gutachten, meine Unfähigkeit - tut mir leid.00004. 10.11.03 ärztliches Gutachten.jpg - [Bild vergrößern] Ablehnung der RehabilitierungBescheid 1.jpeg - [Bild vergrößern] 9x bearbeitet Verfasst am: 07.06.2016, 15:17 zitieren AN DEN BUNDESTAG: 15:16 Christine Buchholz Sehr geehrter Herr Raschke, leider kann ich ihnen bei ihrem Bemühen als Stasi-Opfer anerkannt zu werden, nicht behilflich sein. Ich würde sie bitten, sich an die zuständigen Stellen zu wenden. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Mit solidarischen Grüßen Christine Buchholz • 16:07 Uhr 07.06.2016 Sehr geehrte Frau Buchholz, wenn ich mich da nicht irre, sind sie mittelbar schon die richtige Stelle. Denn wer sollte denn bei Verfahrensfehlern und Betrug bei einer Bundesverfassungsbeschwerde zuständig sein, wenn nicht der Bundestag. Die gezinkte Verfassungsbeschwerde von 2012, die vom Verfassungsschutz (Dirk Lahrmann=August 13) selbst geschrieben wurde, damals konnte ich die Hilfeleistung nicht bewerten, steht im Internet ab 25.01.2013 hinter dem Spitzel Wodim vom Verfassungsschutz http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34. Ihm hatte ich im Stasiforum kennengelernt : unter August 13 am 12. und 14.11.2012 http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 hat er im Forum mich überredet, dass er die Verfassungsbeschwerde schreiben darf und sie wurde dann nicht zur Bewertung zugelassen. Was sind das für Rechte? Aussage des Spitzels Mit freundlichen Grüßen Joachim Raschke 3x bearbeitet Verfasst am: 08.06.2016, 06:28 zitieren **DER VERFASSUNGSSCHUTZ:** Aussage von Dirk Lahrmann (August 13), damals 2011/2012 wusste ich nicht, dass er ein Spitzel ist: (Die Lügen des Staates) Er durfte dann zum 01.12.2012 meine Verfassungsbeschwerde für Karlsruhe schreiben, da er alle Grundrechtsfehler herausgenommen hat, kam sie nicht zur Beschlussfassung. Die Grundrechtsfehler sind Die Beantragung der Rehabilitation 1990, das wurde verschwiegen, ich war seit 1972 verfolgt, so heisst das wohl, angegeben wurde der Antrag mit 2004. Lahrmann GbR Unabhängiges Forschungsinstitut zur DDR-Diktatur Dirk Lahrmann Finanzanamt Greifswald St-Nr: 084/158/10807 Pasewalker Allee 58 Geschäftsführer: Dirk Lahrmann 17389 Anklam Tel: 03971-212794 Fax: 03222-680-7645 Mail: Dirk.Lahrmann [ ät ] t-online.de Anklam, den 07-04-2012 Gutachten über die beruflichen Zersetzungsmaßnahmen der DDR-Diktatur gegen Herrn Joachim Raschke, Bahnstraße 28, 16727 Velten Sehr geehrte Damen und Herren, nach dem Tode Stalins und der Niederschlagung des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 erfolgte der Umbau der DDR zu einer modernen Diktatur, die bis 1990 andauerte. Sie war eine totale Diktatur, die alle Lebensbereiche durchdrang und pervertierte. Die Machtergreifung und Machtabsicherung, in den ersten Jahren einer Diktatur, verläut meist blutig. Die alten Eliten werden aus den Machtstrukturen entfernt und Regime-Gegner mit drakonischen Strafen belegt. Geschichtliche Beispiele hierfür sind die französischen und russischen Revolution aber auch die Machtergreifung von Francisco Franco in Spanien und von Augusto Pinochet in Chile. Bei der späteren Konsolidierung der Macht wird der blutiger Staatsterror durch einen "unblutigen" ersetzt. Zur Absicherung ihrer Privilegien erwecken die Diktaturen den Anschein von Legalität. Walter Ulbricht propagierte einst vor seinen Genossen: "Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben" Dies ist die perfekte Unschreibung für die Zersetzungs-Maßnahmen einer modernen Diktatur. Es galt den Anschein von Rechtstaatlichkeit und Demokratie zu wahren. Diese Propaganda richtete sich an die Bevölkerung, das Ausland, und teilweise sogar an die eigenen DiktaturAnhänger. Wer nicht zur Macht-Elite gehört, wird nicht eingeweiht. Man kann eine postmoderne Diktatur auch als Schein-Demokratie bezeichnen. Und so wundert es auch nicht, dass der Lieblingsspruch der Stasi lautete: "Der Schein, bestimmt das Sein" Der real existierende Sozialismus war in seiner praktischen Umsetzung nichts anderes, als das Wiederaufleben althergebrachter Feudalstrukturen. Wer zum "Bonzen-Adel" gehörte vererbte Posten und Privilegien an die Kinder und Enkel. Solche Feudalstrukturen werden im Laufe der Jahre wirtschaftlich immer unrentabler, was letztendlich auch zum Untergang der DDR führte. Nach diesem kurzen Überblick über die Funktionsweise der potmodernen DDR-Diktatur komme ich nun zur praktischen Umsetzung der Zersetzungs-Maßnahmen gegen Herrn Raschke. Nach dem Volksaufstand 1953 galt der DDR-Führung das Arbeiter und Bauern-Volk als der Hauptfeind ihres Sozialismus. Mit der Errichtung der Berliner Mauer war der Weg zur totalen Diktatur geebnet. Das Volk verfügte nun über keinerlei Ausweichmöglichkeiten mehr, sich dem System zu entziehen. Bereits in der POS-Schule und vor allem auf dem Gymnasium der EOS, privilegierten die linientreuen Lehrer, die Kader-Kinder. Arbeiter-Kinder wie Herr Raschke mobbte man regelrecht aus der EOS heraus, um die begehrten Studienplätze den Sprösslingen der Diktaturanhänger zur Verfügung zu stellen. Der Notendurchschnitt der Kinder stand in direktem Zusammenhang mit Position der Eltern. Die Verweigerung der Abiturzulassung mag bei Herrn Raschke noch ein Übel gewesen sein, mit dem jedes Arbeiter-Kind rechnen musste, aber die weitere Verfolgung ist eindeutig auf seine politische Einstellung zurückzuführen. Am 01.09.1971 begann Herr Raschke eine Ausbildung zum Zootechniker, die ihm zum 30.04.1972 wegen seiner Weigerung an der vormilitärischen Ausbildung teilzunehmen gekündigt wurde. Dass der Ausbildungsbetrieb statt dessen einen gut organisierten Scheingrund anführte, ist eine Zersetzungsmaßnahme der DDR-Diktatur, um bei den Regime-Gegnern berufliche Misserfolge zu konstruieren. Die Aufrichtigkeit des Angebotes, nach einer einjährigen Bewährungszeit in der Produktion, die Lehre fortsetzen zu dürfen, ist mehr als anzuzweifeln. Die DDR-Diktatur hat solche Maßnahmen regelmäßig dazu benutzt, um neue IMs für die Stasi anzuwerben. Keine IM-Verpflichtung, kein berufliche Ausbildung. So blieb Herrn Raschke letztendlich nichts anderes übrig als eine Tätigkeit als ungelernter Melker aufzunehmen und aus dieser Position sein berufliches Fortkommen eigenständig zu organisieren. In einer 3 monateigen Abendschulung konnte er den Facharbeiterabschluss eines "Rinderzüchters" ablegen. Wenn das Gericht hier von Gleichwertigkeit zum Beruf eines Zootechnikers spricht, dann sind ihm die Verhältnisse in der DDR-Landwirtschaft nach der Kollektivierung gänzlich unbekannt. Uwe Bastian beschreibt dies in seiner 2003 an der FU Berlin veröffentlichten Dissertation: Sozialökonomische Transformationen im ländlichen Raum der neuen Bundesländer 3. Kapitel, Seite 104-105 Die Marxisten hatten mit der Vergenossenschaftlichung oder Vergesellschaftung die Erhebung aller Produzenten in die Eigentümerrolle und -verantwortung gefordert. ... Der Bolschewismus tat das genaue Gegenteil: Die Partei riß alles Kapital an sich, und die gesamte Gesellschaft stand ihr fast eigentumslos gegenüber.... Sie konnten nicht einmal frei ihre Arbeitskraft unter günstigeren Bedingungen verkaufen. Daran hinderte sie der totalitäre SED-Staat mit seinen Sicherheitsorganen und natürlich mit der Mauer. Verschärfend kam hinzu, daß die Ausbildung als Landwirt in den 1960er Jahren abgeschafft wurde. Die landwirtschaftliche Facharbeiterausbildung existierte nur noch in Form von Teilberufen: Mechanisator, »Rinderzüchter«, Melker usw. Damit war den landwirtschaftlichen Lohnarbeitern schon von der fachlichen Ausbildung her eine potentielle Leitung und Verantwortung über eine gesamtheitliche Wirtschaft verwehrt. Die Fach- und Hochschulausbildungen im Agrarsektor waren für die potentiellen SED-Agrarfunktionäre vorgesehen. Hier wird eindeutig von einer Zwei-Klassen-Berufsausbildung gesprochen, die ökonomisch nicht sinnvoll war, aber der Machtsicherung und Bestrafung diente. Viele vor 1990 in den Westen übergesiedelten DDR-Bürger können von der Nicht-Anerkennung ihrer Berufe berichten. So wurde der im Osten erlernte Beruf eines Zootechnikers oder Werkzeugmachers problemlos anerkannt, der eines sogenannten "Rinderzüchters" der dem des angelernten Melkers entsprach, allerdings nicht. Es ist erschreckend mit anzusehen, dass viele Rehabilitations-Behörden und Gerichte, die vom DDR-Regime verfassten Unterlagen nicht deuten können. Die modernen Diktaturen verbergen ihre Bestrafungsmaßnahmen hinter einer scheinbaren Rechtstaatlichkeit. Die Bevölkerung und selbst die Opfer sollen glauben, sie hätten selber Schuld. So funktioniert Zersetzung. Als Nachtrag der nicht zum Gutachten gehört, möchte ich anfügen, dass Herr Rasche auf Grund eines Schädel-Hirn-Traumas zu 70% schwerbehindert ist, so dass eine eigenständige, intensive Ermittlungsarbeit der Behörde hätte stattfinden müssen. Dirk Lahrmann .......................................................................................................................................................... Im Stasi Forum bin ich August 13 (Dirk Lahrmann) begegnet, wie auch hier am 12. und 14.11.2012 und weitere..Aussagen: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 Die Adresse meiner Verfassungsbeschwerde, die mir August13 (Dirk Lahrmann) als Gefälligkeit schrieb steht ab dem 25.01.2013 im Politik-sind-wir - Forum http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34, hinter Spitzel "Wodim". Die Verfassungsbeschwerde wurde dann nicht gewertet, weil die Antragsdaten getürkt waren. Die Rehabiliterung wurde 1990 beantragt, da ja Menschenrechtsverletzungen ab 1972 vor lagen! Können diese Verfahrensfehler veröffentlich werden? Mit freundlichen Gruß Joachim Raschke** AKTIVE UNTERSTÜTZER IM VORGANG GEGEN MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN: https://www.facebook.com/messages/255432054468047 https://www.facebook.com/messages/spd.erfurt https://www.facebook.com/messages/SPDOsnabrueck 4x bearbeitet Verfasst am: 15.06.2016, 05:10 zitieren Amnesty International Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V. Anschrift Zinnowitzer Straße 8 10115 Berlin T: +49 (0)30 / 420248-0 F: +49 (0)30 / 420248-488 E: info [ at ] amnesty.de Liebe Amnesty, seit 1996 bin schwerbehindert, erst 90% dann ab 2000 70 % und ich möchte eine Diskriminierung anzeigen. e DISKRIMINIERUNG IST EIN ANGRIFF AUF DIE MENSCHENWÜRDE Die Rehabilitierung habe ich 1990 beantragt, siehe Untätigkeitsklage von 2009. im Jahre 1996 hatte ich vor Depressionen einen privaten Unfall (90 % schwerbehindert, später 70 %). Das Verfahren zur Rehabilitierung wurde 2010 im VG Potsdam durchgeführt. Da hatte ich noch mit geistigen Unwegsamkeiten zu kämpfen, siehe mein medizinisches Gutachten von 2010. Unter Verfahrensfehlern bei dem Prozess hatte ich zu leiden, zwei Briefe meines damaligen Rechtsanwaltes Dr. John füge ich bei. Das Verfahren wurde voll zu Gunsten des Innenministeriums durchgeführt. Ich konnte mich nur schlecht dazu äußern. Dazu hatte ich nicht die Konstitution, um einen Widerspruch geltend zu machen. Den Behindertenausweis füge ich auch bei. Informationen können sie über dr.unrath [ at ] t-online.de und dieStadt Velten Ines Hübner <ines.huebner@gmx.de>; garkisch @ velten.de; sengstock [AT] velten.de erhalten Mit freundlichen Grüßen Joachim Raschke Es dauert, bis man die Rechtsverletzungen richtig definieren kann, aber es geht um eine Diskriminierung seit 2010! Die schön formulierte negativen Entscheidung gegen meine Rehabilitierung vom 02.11.2010, im Gegensatz dazu bekräftigt das medizinische Gutachten, dass ich mit meiner "verwaschenen Sprache" keine Chance zu einem Widerspruch hätte. Diese Verfahrensweise ist eindeutig eine Diskriminierung, https://www.amnesty.de/themenbericht/diskriminierung-ist-ein-angriff-auf-die-menschenwuerde Das Verfahren kann zur Ansicht eingesehen werden. Anschließend geht es weiter: [/color] Vom 07.04.2012 Aussage von Dirk Lahrmann (August 13), damals wusste ich nicht, dass er vermutlich ein Spitzel des Innenministeriumsist ist. Lahrmann GbR Unabhängiges Forschungsinstitut zur DDR-Diktatur Dirk Lahrmann Finanzanamt Greifswald St-Nr: 084/158/10807 Pasewalker Allee 58 Geschäftsführer: Dirk Lahrmann 17389 Anklam Tel: 03971-212794 Fax: 03222-680-7645 Mail: Dirk.Lahrmann [ ät ] t-online.de Anklam, den 07-04-2012 Gutachten über die beruflichen Zersetzungsmaßnahmen der DDR-Diktatur gegen Herrn Joachim Raschke, Bahnstraße 28, 16727 Velten Sehr geehrte Damen und Herren, nach dem Tode Stalins und der Niederschlagung des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 erfolgte der Umbau der DDR zu einer modernen Diktatur, die bis 1990 andauerte. Sie war eine totale Diktatur, die alle Lebensbereiche durchdrang und pervertierte. Die Machtergreifung und Machtabsicherung, in den ersten Jahren einer Diktatur, verläut meist blutig. Die alten Eliten werden aus den Machtstrukturen entfernt und Regime-Gegner mit drakonischen Strafen belegt. Geschichtliche Beispiele hierfür sind die französischen und russischen Revolution aber auch die Machtergreifung von Francisco Franco in Spanien und von Augusto Pinochet in Chile. Bei der späteren Konsolidierung der Macht wird der blutiger Staatsterror durch einen "unblutigen" ersetzt. Zur Absicherung ihrer Privilegien erwecken die Diktaturen den Anschein von Legalität. Walter Ulbricht propagierte einst vor seinen Genossen: "Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben" Dies ist die perfekte Unschreibung für die Zersetzungs-Maßnahmen einer modernen Diktatur. Es galt den Anschein von Rechtstaatlichkeit und Demokratie zu wahren. Diese Propaganda richtete sich an die Bevölkerung, das Ausland, und teilweise sogar an die eigenen DiktaturAnhänger. Wer nicht zur Macht-Elite gehört, wird nicht eingeweiht. Man kann eine postmoderne Diktatur auch als Schein-Demokratie bezeichnen. Und so wundert es auch nicht, dass der Lieblingsspruch der Stasi lautete: "Der Schein, bestimmt das Sein" Der real existierende Sozialismus war in seiner praktischen Umsetzung nichts anderes, als das Wiederaufleben althergebrachter Feudalstrukturen. Wer zum "Bonzen-Adel" gehörte vererbte Posten und Privilegien an die Kinder und Enkel. Solche Feudalstrukturen werden im Laufe der Jahre wirtschaftlich immer unrentabler, was letztendlich auch zum Untergang der DDR führte. Nach diesem kurzen Überblick über die Funktionsweise der potmodernen DDR-Diktatur komme ich nun zur praktischen Umsetzung der Zersetzungs-Maßnahmen gegen Herrn Raschke. Nach dem Volksaufstand 1953 galt der DDR-Führung das Arbeiter und Bauern-Volk als der Hauptfeind ihres Sozialismus. Mit der Errichtung der Berliner Mauer war der Weg zur totalen Diktatur geebnet. Das Volk verfügte nun über keinerlei Ausweichmöglichkeiten mehr, sich dem System zu entziehen. Bereits in der POS-Schule und vor allem auf dem Gymnasium der EOS, privilegierten die linientreuen Lehrer, die Kader-Kinder. Arbeiter-Kinder wie Herr Raschke mobbte man regelrecht aus der EOS heraus, um die begehrten Studienplätze den Sprösslingen der Diktaturanhänger zur Verfügung zu stellen. Der Notendurchschnitt der Kinder stand in direktem Zusammenhang mit Position der Eltern. Die Verweigerung der Abiturzulassung mag bei Herrn Raschke noch ein Übel gewesen sein, mit dem jedes Arbeiter-Kind rechnen musste, aber die weitere Verfolgung ist eindeutig auf seine politische Einstellung zurückzuführen. Am 01.09.1971 begann Herr Raschke eine Ausbildung zum Zootechniker, die ihm zum 30.04.1972 wegen seiner Weigerung an der vormilitärischen Ausbildung teilzunehmen gekündigt wurde. Dass der Ausbildungsbetrieb statt dessen einen gut organisierten Scheingrund anführte, ist eine Zersetzungsmaßnahme der DDR-Diktatur, um bei den Regime-Gegnern berufliche Misserfolge zu konstruieren. Die Aufrichtigkeit des Angebotes, nach einer einjährigen Bewährungszeit in der Produktion, die Lehre fortsetzen zu dürfen, ist mehr als anzuzweifeln. Die DDR-Diktatur hat solche Maßnahmen regelmäßig dazu benutzt, um neue IMs für die Stasi anzuwerben. Keine IM-Verpflichtung, kein berufliche Ausbildung. So blieb Herrn Raschke letztendlich nichts anderes übrig als eine Tätigkeit als ungelernter Melker aufzunehmen und aus dieser Position sein berufliches Fortkommen eigenständig zu organisieren. In einer 3 monateigen Abendschulung konnte er den Facharbeiterabschluss eines "Rinderzüchters" ablegen. Wenn das Gericht hier von Gleichwertigkeit zum Beruf eines Zootechnikers spricht, dann sind ihm die Verhältnisse in der DDR-Landwirtschaft nach der Kollektivierung gänzlich unbekannt. Uwe Bastian beschreibt dies in seiner 2003 an der FU Berlin veröffentlichten Dissertation: Sozialökonomische Transformationen im ländlichen Raum der neuen Bundesländer 3. Kapitel, Seite 104-105 Die Marxisten hatten mit der Vergenossenschaftlichung oder Vergesellschaftung die Erhebung aller Produzenten in die Eigentümerrolle und -verantwortung gefordert. ... Der Bolschewismus tat das genaue Gegenteil: Die Partei riß alles Kapital an sich, und die gesamte Gesellschaft stand ihr fast eigentumslos gegenüber.... Sie konnten nicht einmal frei ihre Arbeitskraft unter günstigeren Bedingungen verkaufen. Daran hinderte sie der totalitäre SED-Staat mit seinen Sicherheitsorganen und natürlich mit der Mauer. Verschärfend kam hinzu, daß die Ausbildung als Landwirt in den 1960er Jahren abgeschafft wurde. Die landwirtschaftliche Facharbeiterausbildung existierte nur noch in Form von Teilberufen: Mechanisator, »Rinderzüchter«, Melker usw. Damit war den landwirtschaftlichen Lohnarbeitern schon von der fachlichen Ausbildung her eine potentielle Leitung und Verantwortung über eine gesamtheitliche Wirtschaft verwehrt. Die Fach- und Hochschulausbildungen im Agrarsektor waren für die potentiellen SED-Agrarfunktionäre vorgesehen. Hier wird eindeutig von einer Zwei-Klassen-Berufsausbildung gesprochen, die ökonomisch nicht sinnvoll war, aber der Machtsicherung und Bestrafung diente. Viele vor 1990 in den Westen übergesiedelten DDR-Bürger können von der Nicht-Anerkennung ihrer Berufe berichten. So wurde der im Osten erlernte Beruf eines Zootechnikers oder Werkzeugmachers problemlos anerkannt, der eines sogenannten "Rinderzüchters" der dem des angelernten Melkers entsprach, allerdings nicht. Es ist erschreckend mit anzusehen, dass viele Rehabilitations-Behörden und Gerichte, die vom DDR-Regime verfassten Unterlagen nicht deuten können. Die modernen Diktaturen verbergen ihre Bestrafungsmaßnahmen hinter einer scheinbaren Rechtstaatlichkeit. Die Bevölkerung und selbst die Opfer sollen glauben, sie hätten selbst Schuld. So funktioniert Zersetzung. Als Nachtrag der nicht zum Gutachten gehört, möchte ich anfügen, dass Herr Rasche auf Grund eines Schädel-Hirn-Traumas zu 70% schwerbehindert ist, so dass eine eigenständige, intensive Ermittlungsarbeit der Behörde hätte stattfinden müssen. Dirk Lahrmann Im Internet: Ein Spitzel des Staates Verfassungsschutz: http://www.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024,start,200.htm#4466866 Er durfte die Verfassungsbeschwerde schreiben, die ich dann am 25.01. 2013 veröffentlicht habe: http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34 Kennengelernt hatte ich ihn im Stasiforum als August 13 zum Beispiel am 12.und 14.11.2012 http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 Interessant ist vielleicht noch der Part, wie mich die Spitzel aus dem Stasiforum werfen wollen, da bin ich auch am 09.09.2013 gesperrt und die Spitzel freuen sich: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=240. 44 JAHRE GRUNDRECHTSVERLETZUNGEN http://www.behinderten-forum.de/jahrelange-narrenfreiheit-des-verfassungsschutzes-des-inlandgeheimdie-t363039.htm#4424050 Mit freundlichen Grüßen Joachim Raschke Bahnstraße 28 16727 Velten **14x bearbeitet Verfasst am: 21.06.2016, 06:49 zitieren SPITZEL des Staates (Verfassungsschutz): DISKRIMINIERUNG SEIT 2010 Die schön geredete negativen Entscheidung gegen meine Rehabilitierung vom 02.11.2010 und das ärztliche Gutachten bekräftigen, dass ich mit meiner "kranken Sprache" keine Chance zu einem Widerspruch hatte, das wäre eindeutig eine Diskriminierung, ** https://www.amnesty.de/themenbericht/diskriminierung-ist-ein-angriff-auf-die-menschenwuerde Der Antrag auf Rehabilitierung von 2010 wird abgelehntBescheid wird abgelehnt 1.jpeg - [Bild vergrößern] Der zwangsweise Abbruch meine Ausbildung, weil ich die vormilitärische Ausbildung im Frühjahr 1972 verweigerte!0.. SV-Ausweis 1971-76.jpg - [Bild vergrößern] Untätigkeit?.5. Untätigkeitsklage von 2009,.jpg - [Bild vergrößern] 13x bearbeitet Verfasst am: 30.06.2016, 06:39 zitieren MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN 30.06.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, gegen Menschenrechtsverletzungen gehe ich weiter vor! WARUM? War verfolgt in der DDR ab 1972, aus politischen Gründen, das nachweisbar! Antrag auf Rehabilitierung stellte ich 1990, siehe Untätigkeitsklage von 2009 Ich habe einfach zu lange gewartet, ehe ich geklagt habe, das sollte sich ein jeder merken, möchte jemand etwas vom Staat, nicht beantragen, sondern "gleich klagen!" Bescheid zum Antrag - erhielt ich 20102010 eine Ablehnung, Klagen kamen gegen die Ablehnung 2013, durch Verfahrensfehler (Ein Spitzel des Innenministeriums -August13) wird die Beschwerde in Karlsruhe nicht gewertet, sie ist hier ab dem 25.01.2013 veröffentlicht: http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34 * damals wusste ich nicht, dass August13 höchstwahrscheinlich ein Agent des Innenministeriums ist.Kennengelernt habe ich ihm schon auf der 1. Seite des Stasi - Forums* http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977 am 01.11.2011 bis http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 * am 12. und 14.11. 2012, wo er mich dann überredete, dass er die Verfassungsbeschwerde schreiben durfte. Die Verzögerung meines Widerspruchs läuft bis jetzt - 2016, immer noch, die Verbrecher! Nicht zu vergessen vor Depressionen wegen der Nichtentscheidung zur Rehabilitierung, Antrag 1990, siehe Untätigkeitsklage von 2009, etwas Entschädigung für die lebenslange Verfolgung erwartet, aber ich hatte dafür 1996 den Unfall und war zu 90 %, später zu 70 %schwerbehindert. Mit freundlichen Grüßen Joachim Raschke * 16727 Velten KARLSRUHE 20131. 13.09.20 Karlsruhe I.jpeg.jpeg - [Bild vergrößern] Schwerbehindertenausweis1. 064 Schwerbehindertenausweis 2005.jpeg - [Bild vergrößern] Nach der Wende als Bürgermeister7. 1991 ich als Bürgermeister in Neu-Vehlefanz beim einem Fest.jpeg - [Bild vergrößern] 27x bearbeitet Verfasst am: 08.07.2016, 07:24 zitieren KOPIE(22) VON DER LETZTEN SEITE(25) : Seit 1972 war ich verfolgt in der DDR, jetzt werde ich weiter verfolgt, da keine Anerkennung vom Staat kommt, dabei kann der Staat über eine Anerkennung nicht entscheiden, es ist Völkerrecht und Völkerrecht steht vor Staatsrecht!Daa folgende Thema wollte ich hier veröffentlichen: Der Staat verletzt das Völkerrecht, Menschenrechtsverletzung! Es wurde aber gleich wieder gesperrt! So viel Meinungsfreiheit hat man hier in Deutschland. http://www.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024.htm Marianne Weiss marianne.anna.weiss ( ä t ) web.de 22.07.2016 an mich Mitteilung von Augsburg Sehr geehrter Herr Raschke, danke für Ihre mail und die ausführliche Beschreibung ihrer Biografie. Sie sind ein politisch wacher und engagierter Mensch, der dafür auch in manchen Zeiten sehr anerkannt und in ehrenvollen Ämtern aktiv war. Sie waren ja lange als Bürgermeister tätig. Andererseits gab es diese Bildungsungerechtigkeit zu DDR Zeiten, die sie sehr getroffen hat und der sie ausgeliefert waren. Das istr ein Schicksal, wenn man weiß, man wäre in der Lage, anspruchsvolle Berufe auszuüben und wird dann an der Qualifikation dafür gehindert. Für die Grünen ist Bildungsgerechtigkeit einer der wichtigsten Punkte, da die nachhaltig eine Biografie beeinflusst und sich enorm auf das Selbstbewußtsein auswirkt. Das ist Geschichte in Deutschland und sie sind ganz persönlich ein Leittragender von dieser himmelsschreienden Ungerechtigkeit. Ein weiterer schwerer Schicksalschlag war Ihr Unfall. Beides sind einschneidende Entwicklungen eines Lebens, die verkraftet werden müssen, man muss sich sein Leben damit einrichten und alle Möglichkeiten nutzen, nicht daran zu verzweifeln und natürlich braucht es Informationen, welche Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Für finanzielle Hilfen sind bestimmte Beratungsstellen zuständig, für die politische Schiene durchaus die Politiker, die Sie angeschrieben haben, wie z. B. Dr. Gysi. Er ist Rechtsanwalt und hat politisch verantwortlich in der DDR agiert. Sie haben da eine sehr intelligente Wahl getroffen. Herr Beck von den Gruenen ist ebenfalls ein sehr engagierter Politiker gegen soziale Ungerechtigkeiten und ausgegrenzte Gruppen unserer Gesellschaft. Falls Sie hier in Augsburg leben sollten, es gibt die Sozialpaten jeweils in den Stadtteilen, die Sprechstunden anbieten. Bei niedrigen Renten könnte Ihnen Wohngeld oder Geld vom Amt für soziale Leistungen zustehen. Ich möchte sie bitten, deshalb nocheinmal zu schreiben, falls Sie dafür Unterstützung oder Informationen bräuchten. Es grüsst sie herzlich Marianne Weiß Vorsitzende der Grünen Augsburg Infos unter https://www.facebook.com/messages/100006621974737 https://www.facebook.com/messages/thomas.poreski stadtbuero _ät_ gruene-muenchen.de ... 08.07.2016 AN ALLE PARTEIEN DEUTSCHLANDS! An die demokratischen Parteien Deutschlands: **Liebe Bündnis 90 - Die Grünen Orts- und Regionalverbände, liebe Grüne Fraktion in der Hauptstadt Berlin (es geht um Bundesrecht), MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN SIND AUCH IN DEUTSCHLAND MÖGLICH!** Dazu eine Mitteilung an NRW: Liebe SPD Landtagsfraktion NRW, noch immer muss ich gegen Menschenrechtsverletzungen vorgehen: Verfolgt in der DDR, wegen der Nichtteilnahme an einer Vormilitärischen Ausbildung 1972, wurde mir die Berufsausbildung verweigert. Trotz Anfrage zur Menschenrechtsverletzung, gab es 2010 keine Antwort vom Innenministerium. War ab 1972 oppositionell eingestellt, die Republikflucht 1972 misslang, in den 80- iger Jahren war ich der schlecht organisierten Opposition der DDR anhängig. organisierte die Wende mit. 1990 wurde ich zum Bürgermeister gewählt – bis Ende 1993 war ich in dieser Funktion. Ab 1994 war ich arbeitslos, 1996 bin vor Depressionen gestürzt (Unfall). ANLAGEN:
Joachim Raschke Bahnstraße 28 16727 Velten http://www.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024.htm#3084841 Etwas Öffentlichkeitsarbeit, kann das noch verbreitet werden? War verfolgt in der DDR ab 1972, aus politischen Gründen, das ist nachweisbar! Antrag auf Rehabilitierung stellte ich 1990, siehe Untätigkeitsklage, Einen Bescheid zum Antrag erhielt ich 2010 – Die Ablehnung! Geklagt gegen die Ablehnung hatte ich ab 2010, durch Verfahrensfehler (Ein Spitzel des Innenministeriums -August13) wird die Beschwerde in Karlsruhe nicht gewertet, sie ist hier ab dem 25.01.2013 veröffentlicht: http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page34 der Spitzel hat die Beschwerde so gut geschrieben, dass ich gleich verlor, die Beschwerde wurde nicht gewertet, damals wusste ich nicht, dass er ein Agent sei. Kennengelernt habe ich August 13 schon auf der 1. Seite des Stasi - Forums http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977 am 01.11.2011 bishttp://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120 am 12. und 14.11. 2012, wo er mich dann überredete, dass er die Verfassungsbeschwerde schreiben durfte. Die Verzögerung meines Widerspruchs läuft bis jetzt - 2016 immer noch, die Verbrecher! . sind vom Bundestag informiert. Menschenrechtsverletzung: http://www.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024,start,200.htm#4470054 ...**** Eingang von 20092009.11.10 Eingang der Klage 2657-09.tif - Angeschaut: 1297 mal 21x bearbeitet Verfasst am: 11.07.2016, 08:55 zitieren An die demokratischen Parteien Deutschlands: http://www.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024,start,210.htm#4471880 |
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| Kulanter tüv berlin/brandenburg Hi,
Ich suche einen kulanten tüv aus berlin brandenburg.geht um eine einzelabnahme für eine catback.ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.
Mfg... von waldi1 | 3 900 | 16.08.2012, 10:01 AndreEj6 | |
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ich bin auf der Suche nach einer kompetenten Kfz Werkstatt im Raum Berlin und Umland die sich speziell mit Honda Modellen (Type R) auskennt. Meine Erfahrungen mit Honda Vertragswerkstätten in Berlin ist leider mehr als schlecht, daher... von CTREP3 | 3 521 | 16.04.2014, 16:37 CTREP3 | |