» Mobbing des Staates, Beamte empfinden Freude am Mobbing

Diskriminierung von Schwerbehinderten durch den deutschen StaatNeuen Thread eröffnenNeue Antwort erstellenBenutzersperrungen
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Name: Joachim
Anmeldedatum: 08.07.2011
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Wohnort: Velten bei Berlin
07.02.2012, 11:14
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:no:
Das Grundproblem ist nicht das unrechte Verhalten der Verwaltung, sondern die fehlende Aufsicht durch das Innenministeriums.

so hat das Innenministerium versagt, es ist nur sekundär die Schuld der Gemeinde.

Primär hat also die Aufsichtspflicht des Staates versagt!

http://www.politik-sind-wir.de/f8/40-jahre-verletzung-der-grundrechte-1972-2012-t35021/
Joachim Raschke
Bahnstr. 28
16727 Velten
achim.raschke [ ät ] googlemail.com

http://www.elo-forum.org/beratungshilfeantraege-prozesskostenhilfe/99968-beschwerde-gegen-staat-brandenburg-post1261435.html#post1261435

Keine Rehabilitierung, dafür behindert:
Betreff: SED und Stasi-Seilschaften mobben unliebsamen Bürgermeister fast in den Tod
nach Unfall 1996 zu 70% schwer-behindert


Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die Zersetzungsmaßnahmen der nach der Wende immer noch hoch aktiven SED und Stasi-Seilschaften wurde Herr Joachim Raschke fast in den Tod gemobbt.
Als ehemaliger DDR-Oppositioneller war er von 1990-1994 Bürgermeister Neu-Vehlefanz, jetzt Ortsteil von Oberkrämer (16727)
Der alte DDR-Verwaltungsapparat, der den heutigen öffentlichen Dienst darstellt, wollte sich von einem DDR-Staatsfeind nicht das Geschäft verderben lassen.
Die beständigen Zersetzungsmaßnahmen zeigten 1996 Erfolg.
Herr Raschke erlitt einen schweren Unfall mit Schädelhirntrauma.
Trotz gesundheitlicher Verbesserung ist er immer noch zu 70% schwer-behindert.
Er kämpft seit vielen Jahren um seine berufliche Rehabilitierung, die ihm von der brandenburgischen Verwaltung und Justiz bis heute verwehrt wird. http://www.elo-forum.org/beratungshilfeantraege-prozesskostenhilfe/99968-beschwerde-gegen-staat-brandenburg-post1261435.html#post1261435

Keine Rehabilitierung, dafür behindert:
Betreff: SED und Stasi-Seilschaften mobben unliebsamen Bürgermeister fast in den Tod
nach Unfall 1996 zu 70% schwer-behindert


Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die Zersetzungsmaßnahmen der nach der Wende immer noch hoch aktiven SED und Stasi-Seilschaften wurde Herr Joachim Raschke fast in den Tod gemobbt.
Als ehemaliger DDR-Oppositioneller war er von 1990-1994 Bürgermeister Neu-Vehlefanz, jetzt Ortsteil von Oberkrämer (16727)
Der alte DDR-Verwaltungsapparat, der den heutigen öffentlichen Dienst darstellt, wollte sich von einem DDR-Staatsfeind nicht das Geschäft verderben lassen.
Die beständigen Zersetzungsmaßnahmen zeigten 1996 Erfolg.
Herr Raschke erlitt einen schweren Unfall mit Schädelhirntrauma.
Trotz gesundheitlicher Verbesserung ist er immer noch zu 70% schwer-behindert.
Er kämpft seit vielen Jahren um seine berufliche Rehabilitierung, die ihm von der brandenburgischen Verwaltung und Justiz bis heute verwehrt wird.
Gerade als Schwer-behinderter mit massiven Sprachstörungen ist sein Kampf besonders schwierig.
Denn die alten korrupten Seilschaften nutzen seine Behinderung gnadenlos aus.
http://www.stasiopferinfo.com ::t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=80
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland

Für weiterführende Informationen steht Ihnen Herr Raschke gerne zur Verfügung.
BVerwG 3 B 18.12 in Leipzig bestätigen die korrupten Machenschaften über Rehabilitierungsanträge vom DDR Unrecht seit 20 Jahren!


Joachim Raschke
16727 Velten
Tel: 01520-3622-170
Joachim Raschke <achim.raschke@gmail.com>

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Dirk Lahrmann

Gerade als Schwer-behinderter mit massiven Sprachstörungen ist sein Kampf besonders schwierig.
Denn die alten korrupten Seilschaften nutzen seine Behinderung gnadenlos aus.
http://www.stasiopferinfo.com ::t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=80
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland

Für weiterführende Informationen steht Ihnen Herr Raschke gerne zur Verfügung.
BVerwG 3 B 18.12 in Leipzig bestätigen die korrupten Machenschaften über Rehabilitierungsanträge vom DDR Unrecht seit 20 Jahren!


Joachim Raschke
16727 Velten
Tel: 01520-3622-170
Joachim Raschke <achim.raschke@gmail.com>

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Dirk Lahrmann
:no:


 fachärztliches Gutachten
Fachärztliche Gutachten vom 03.11.10.jpg
Fachärztliche Gutachten vom 03.11.10.jpg - [Bild vergrößern]


 Klage wegen Körperverletzung von 2010!
3. - 10.12.07 Klage wegen Körperverletzung.jpg
3. - 10.12.07 Klage wegen Körperverletzung.jpg - [Bild vergrößern]


 25 Jahre untätig!
3.  Untätigkeitsklage von 2009,.jpg
3. Untätigkeitsklage von 2009,.jpg - [Bild vergrößern]



Verfasst am: 07.02.2012, 11:21
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:o

Gutachten wurde mir von der Fachärztin erstellt.


Martina König-Haase - ab 1995 in Behandlung
Fachärztin für Psychiatrie 
16727 Velten
03304 – 31878

http://www.politik-sind-wir.de/f8/b-rgerrechte-in-deutschland-land-brandenburg-t23746/page9.html#post67867 und

http://www.politik-sind-wir.de/f7/menschenrechtsverletzungen-in-deutschland-t23928/

Mit freundlichen Grüßen
achim.raschke -ät- googlemail.com

Joachim Raschke
16727 Velten
Bahnstr, 28
Tel.: 01520 36 22 170


 
K-98.10.21-2 Rehabilitation Brandenburg Klinik Bernau.jpeg.jpeg
K-98.10.21-2 Rehabilitation Brandenburg Klinik Bernau.jpeg.jpeg - [Bild vergrößern]


 Rehabilitation Bernau I
K-98.10.21-1 Rehabilitation Brandenburg Klinik Bernau.jpeg
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 Neuruppin I
K-96.06.21-2 Neuruppin ab 23.04.96.jpeg.jpeg
K-96.06.21-2 Neuruppin ab 23.04.96.jpeg.jpeg - [Bild vergrößern]

10x bearbeitet

Verfasst am: 07.02.2012, 13:41
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Joachim Raschke
Bahnstraße 28
16727 Velten
achim.raschke@googlemail.com
8.02.2012
Ahoi - Piraten,
gegenüber ihrer Partei bin ich sehr aufgeschlossen.
Da ich sehr viel mit dem Staat wegen der Verzögerung der verwaltungsrechtlichen Rehabilitierung zu tun habe, werde ich natürlich auch gegen anderes Unrecht des Staates vorgehen. Und da wolte ich wissen, ob ich von ihrer Partei Unterstützung bekomme?


Gegen den Staat habe ich verschiedene Klagen zu laufen.

Die letzte Klage, wegen Mobbing staatlicher Beamter von 1991 – 1996.
Seit kurzer Zeit habe ich mich davon erholt und kann darüber reden.

Mein RA wird hoffentlich

holger.schwemer@stt-hh.de  .
Schwemer     Titz     &       Tötter
Rechtsanwälte  Wirtschaftsprüfer Steuerberater
Gertrudenstraße 3        20095 Hamburg
Tel (040) 30301-0         Fax (040) 30301-111
Einemstraße 24            10785 Berlin
Tel (030) 516 510 60     Fax (030) 516 510 626
Aber ich kann ihn nicht finanzieren.


Das Ziel der Klage: Meine Grundrechte wieder herzustellen
  1. eine moralisch - ideelle Entschädigung
  2. materielle Entschädigung, wovon ich ca % für mich und meine Sponsoren haben möchte.

    Bitte sagen sie mir bald Bescheid.

    Mit freundlichen Grüßen

Joachim Raschke

Anlagen:
  • Anschreiben 08.02.2011
  • Klage vom 10.03.2011
    Mobbing von 1991 bis 1996 Grundgesetzklage
  • ärztliches Gutachten vom 03.11.2010
  • Lebenslauf

 6x  bearbeitet

Verfasst am: 03.04.2012, 09:56
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Öffentlichkeitsarbeit in Frankfurt (Beispiel)
Sehr geehrte Damen und Herren,


etwas starke Depressionen und fast unfähig zu klagen, aber ich möchte nach dem gescheiterten Gerichtsverfahren in Revision gehen und dabei die Verletzung der Grundrechte ansprechen, haben sie Verständnis für meine Vorgehensweise und bitte unterstützen sie mich, damit ich mein Recht
endlich erreich
en kann.


bedeutende Punkte in meinem Leben waren:
Republikflucht wegen Menschenrechtsverletzungen 1972
1989 habe ich die Wende mitorganisiert , leider später nicht in vorderster
Reihe, es haben zu viele gedrängelt. Anfangs, als nur wenige da waren, ab Sommer 89 war ich aktiv.

Wahl zum Bürgermeister 1990.

leider Mobbingopfer 1991 -96, deshalb keine Anstellung in der Gemeindeverwaltung - 16727 Oberkrämer, seitdem arbeitslos, verschiedene ABM.

Warum werde ich nicht verwaltungsrechtlich rehabilitiert?
ANTRAG 1990, dieser Antrag wurde von der neuen Exekutive nicht bearbeitet und 2004 durfte man einen neuen Antrag stellen, der promt abgelehnt wurde! Darf sich die Executive erlauben, etwas nicht zu bearbeiten, was die Legislative aber beschlossen hat?
DAS IST DIE NEUE DEMOKRATIE IN BRANDENBURG.
Nervlich am Boden zerstört, hatte ich 1996 einen Unfall (Sturz) mit
Schädel-Hirn Trauma, schwerbehindert (70%).

Immer noch klage ich wegen der Rehabilitierung vom DDR Unrecht.

Unterlagen kann ich ihnen zusenden,

Die Beschwerde wegen der Nichtzulassung einer Revision des
ablehnenden Beschlusses zur beruflichen Rehabilitierung wurde durch meinen Rechtsanwalt eingereicht.


meine Adresse:
Joachim Raschke
Bahnstraße 28
16727 Velten
achim.raschke@googlemail.com


 
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12.03.29 an das VG 2.jpeg
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Verfasst am: 03.04.2012, 10:15
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Verwaltungsgericht Potsdam
Friedrich-Ebert-Straße 32
14469 Potsdam
29.03.2012
9/12SH-kf
In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren
Raschke./.Ministerium des Innern des Landes Brandenburg
Az - VG K 2657 / 09


wird die Beschwerde vom 24.02.2012 gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Verwaltungsgerichtes Potsdam vom 31.01.2012 dem Kläger zugestellt am 10.02.2012

wie folgt begründet:

in dem mit der Revision anzugehenden Urteil des Verwaltungsgerichts Potsdam geht es im Wesentlichen um die Anerkennung des Klägers als politisch Verfolgter im Sinne des Gesetzes über den Ausgleich beruflicher Benachteiligungen für Opfer politischer Verfolgung im Beitrittsgebiet (BerRehaG).

Die Berufung gegen das Urteil ist gemäß § 27 Abs. 1 S, 2 BerRehaG ausgeschlossen, die Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen.
Es liegen jedoch die gesetzlichen Zulassungsgründe des § 132 Abs 2 Nr. 2 VwGO (hierzu unten I.) und des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO (hierzu unten II.), jeweils in Verbindung mit § 133 Abs. 3 S. 3 VwGO, vor.

Das Urteil des Verwaltungsgerichts Potsdam weicht in seiner Entscheidung über den zweiten Klageantrag im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr 2 VwGO von mehreren Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichtes ab, in denen es festgelegt hat, wie die Verfolgungszeit im Sinne des § 2 BerRehaG zu bemessen ist.
...

Seite 4

Gerügt wird dieVerletzung des Amtsermittlungsgrundsatzes des § 86 VwGO.

Im Übrigen ist zur Entscheidung über die Verfolgungszeit insgesamt und über deren Ende insbesondere nicht hinreichend ermittelt worden. Die Akten erhielten vor allem anhand der dort befindlichentabellarischen Lebensläufe des Klägers zahlreiche Hinweise (Blatt 6 der beigezogenen Akte der Verwaltungsgerichtssache 788/09, Blätter 70, 72 der Beiakte zum hiesigen Verfahren, s.o. ), denen das Verwaltungsgericht nachging.

Hilfsweise und für den Fall, dass ein Verstoß gegen § 86 VwG nicht vorliegt, wird gerügt, dass das Verwaltungsgericht entgegen § 108 Abs. 1 VwGO für die Entscheidung wesentliche Angaben - übergangen hat mit der Folge, dass der festgetellte Sachverhalt keine hinreichende Grundlagefür die innere Überzeugungsbildung sein konnte.

2. Sofern sich das Gericht den vierten Antrag des Klägers betreffend für unzuständig erklärt ohne diesbezüglich einen Verweisungsbeschluss zu erlassen, liegt eine Verletzung der Verfahrensvorschrift des § 17 a Abs. 2 S 1 GVG vor.
"Der vierte Antrag, nämlich durch das Verwaltungsgericht eine Grundrechtsverletzung festzustellen, da durch die Länge des Verfahrens seit 1990 die Würde des Klägers nach Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz verletzt worden sei, obliegt nicht dem Verwaltungsgerichten, sondern den Verfassungsgerichten, § 45 VerfGGBbg und § 90 BVerfGG." Seite 15 Beschluss des VG vom 10.02.2012 Verwaltungsgericht Potsdam


 
12.03.29 I Begründung der Klage.jpeg
12.03.29 I Begründung der Klage.jpeg - [Bild vergrößern]


 
12.03.29 II Begründung der Klage.jpeg
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Verfasst am: 15.10.2012, 10:38
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Machtmissbrauch ist offenbar regelmäßig Standesrecht der Oberschicht!
Machtmissbrauch als Standesrecht der Oberschicht, bestehend aus Behörden, Justiz, Banken und Industrie sowie einige Vorschläge gegen den Machtmissbrauch. 8)

Ein Beitrag gegen den Machtmissbrauch als Standesrecht der Oberschicht als Wahrnehmung des Widerstandsrechts nach Art. 20 Abs. 4 GG der BRD.

Kriminalität der Herrschenden scheint in unserem 'Rechtsstaat' „von oben“ als normal empfunden zu werden, denn der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag vertritt die Position, dass Geldflüsse und andere Vorteilsnahmen zwischen Lobbyisten und Politikern grundsätzlich nicht bestraft werden dürften, vgl. http://www.avaaz.org/de/abgeordneten...pen_g/?cZwmmbb . Offenbar haben bereits wir eine Mafia-Gesellschaft.

Schandtaten der Justiz, der Banken, der Chemieindustrie, Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie usw. werden in der Regel von der Obrigkeit gedeckt, wie in den Medien, besonders im Internet, zu erfahren ist.

Staatsorgane und Gesellschaft befinden sich somit auf getrennten Wegen.

Nachstehend eine Zusammenfassung meiner vielfachen Erfahrungen zum Standesrecht in der Rechtspflege:

Wenn Rechtssuchende gegen Rechtsbrecher (Privatleute, Firmen, Behörden, Banken usw.) Prozesskostenhilfe beantragen oder Klagen einreichen, machen Richter fast immer (und wegen vorauseilendem Gehorsam gelegentlich auch Rechtsanwälte) Falschangaben, die der fleißige Rechtssuchende durch genaues Durchlesen und durch intensive Internetrecherchen (Rechtsprechungen der höchsten Gerichte) finden kann. Um die höchstrichterliche Rechtsprechung scheren sich Richter in der Regel entgegen Art. 3 GG nicht. Rechtssuchende werden vor Gericht weiter angeschmiert und abserviert. Vor Zivilgerichten in Bayern habe ich nur zu ca. 10% Recht bekommen.

Von Richtern werden Sachvorträge durch Rechtssuchende mit Zitierung der im Internet veröffentlichten und von den privaten Interessen des Richters abweichenden Rechtsprechung meist unter Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG) überhört. Oft werden falsche Angaben gemacht, z.B. wurde bei mir eine Frist falsch berechnet, vom Sozialgericht erhielt ich eine falsche Rechtsmittelbelehrung. Richter verhalten sich gruppenkonform (Richterkumpanei). Es wird das Standesrecht praktiziert. Eine Gleichheit vor Gesetz wird damit entgegen Art. 3 Abs. 1 GG nicht gewährt und Rechtsbeschwerden werden unter Entziehung des gesetzlichen Richters (Art. 101 GG) nicht zugelassen. Die Menschenwürde (Art. 1 GG) steht somit nur auf dem Papier. Richter können entgegen Art. 2 GG Rechte verletzen. Grundrechte werden entgegen Art. 19 GG eingeschränkt, brauchbare Rechtsmittel gegen die öffentliche Gewalt sind durch das gruppenkonforme Verhalten nicht vorhanden. Die Rechtsprechung fühlt sich entgegen Art. 20 Abs. 3 meist nicht an Gesetz und Recht gebunden. Die Staatsgewalt (Rechtspflege) geht entgegen Art. 20 Abs. 2 GG nicht vom Volk aus, eine Richterwahl durch das Volk findet nicht statt. Es ist zwar Wille der Rechtsbrecher, aber nicht der Wille der Masse des Volkes, über die Staatsgewalt keine Rechte zu bekommen. Haftung bei Amtspflichtverletzungen ist wegen gruppenkonformen Verhalten entgegen Art. 34 GG nicht durchsetzbar. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet entgegen Art. 93 Abs. 1 überwiegend nicht, es wimmelt lediglich begründungslos ab (Erfolgsquote bei 0,2 – 0,3%). Richter unterwerfen sich entgegen Art. 97 meist nicht dem auf Papier stehendem Gesetz, sondern Verhaltensgesetzen. Grundrechte werden kaum gewährt.

Die zwecklosen Rechtsverfolgungen dauern Jahre oder Jahrzehnte.
Beamte und Richter scheuen meist keine Mühen, um Rechte zu verweigern. Man wird erst von Verbrechern und dann noch von den Organen der Rechtspflege „über den Tisch gezogen“.
Herrschende machen offenbar aus Interesse am Eigennutz immer leere, schmeichelhafte Versprechungen (früher DDR-Verfassung, jetzt BRD-Grundgesetz und weiteres Gefasel von Bürgerrechten). Man ist unter Verfügungsgewalt der Herrschenden, die sich gruppenkonform Verhalten, immer das Recht auf ihrer Seite haben, Bürger als ihr Eigentum betrachten und das für völlig normal halten. In der DDR galt die offene Regel „die Partei hat immer recht“ und in der BRD gilt die verdeckte Regel „die Obrigkeit hat immer recht“. Das Problem ist nicht eine Partei, sondern es ist der durch obrigkeitsstaatliche Strukturen wuchernde Egoismus der Herrschenden.

Nachstehend einige Zitate von anderen Erfahrenen zum Standesrecht im 'Rechtsstaat':

"Das in den Art 20 Abs. 2 und 3, 92 und 97 Grundgesetz niedergeschriebene Gewaltenteilungsprinzip ist für die deutsche Justiz nur ein Rechtssatz geblieben, eine Absichtserklärung des deutschen Verfassungsgebers, letztlich beschränkt auf einen moralischen Appell an die nach wie vor in einer Beamtenhierarchie formierte Richterschaft"*[......]*"Was auf das Blatt Papier geschrieben wird, ist ganz gleichgültig, wenn es der realen Lage der Dinge....widerspricht."*(vgl. http://www.gewaltenteilung.de/einf_druck.htm – es sind Seiten eines ehemaligen Richters).
Richter ignorieren allzu oft die in Art. 20 Abs. 1 bis 3 GG verankerte verfassungsrechtliche Ordnung, vgl. z.B. http://justizunrecht.wordpress.com/meineartikel/ , http://www.justizkacke.de/juristenzitate.htm , http://unschuldige.homepage.t-online.de/ , http://www.derrechtsstaat.de/?p=1936, http://deutscher-stammtisch.de/1.php?p45&nid=105 .

Das Rechtsstaatsversprechen des Grundgesetzes entpuppt sich als leere Hülle, die mit der gelebten Rechtsstaatlichkeit nicht einhergeht (Buchtipp: „Ein Richter kann sich alles erlauben“, http://www.edition-fischer.com/bucht...z_hermann.html ).

Es gilt das Faustrecht des Stärkeren: "Legen Sie sich nicht mit der Justiz an, wir sind stärker!" (vgl. http://pressemitteilung.ws/node/135456 ).

Der Rechtsbehelf, auf den der Machtapparat so stolz ist, die Verfassungsbeschwerde, ist in der Realität ein Verfahren voller Stolpersteine, so die Verfassungsrichterin Lübbe-Wolff. Kaum mehr als ein Prozent der Beschwerden sind erfolgreich. Ist der Kläger nicht anwaltlich vertreten, ist die Erfolgsquote im Bereich von 0,2 bis 0,3 %. Selbst der Experte Zuck, und er ist einer führenden in Deutschland, vermag den Erfolg einer Beschwerde nicht zu prognostizieren (vgl. z.B. http://www.quality.de/cms/forum/26-a...mit=6&start=48 ).
Besonders rechtlos scheint man in Bayern zu sein.
Um ein rechtliches Gehör vor dem Bayer. Verfassungsgerichtshof zu erhalten, soll ich für das suggerierte kostenlose Verfahren 1000 Euro zahlen. Wenn ich Millionär wäre und mir 1000 Euro nichts ausmachen würden, könnte ich offenbar Gehör bekommen und etwas von den Gedanken des hohen Gerichts erfahren. Obrigkeitsstaatlich wird man von Richtern abgekanzelt und gewarnt, aufzumucken: „.....Die Auferlegung des Kostenvorschusses soll dem Beschwerdeführer die mangelnden Erfolgsaussichten des von ihm betriebenen verfassungsrechtlichen Verfahrens vor Augen führen, ihn warnen und vor nutzlosen Aufwendungen und Kosten schützen (VerfGH 47, 144/147 = BayVBl 1994, 560/561. Menschenwürde steht nur auf dem Papier. Prozesskostenhilfe wurde ohne vorherigen Antrag gleich begründungslos abgelehnt. Erforderliche, menschenwürdige Begründungen stehen auch nur auf dem Papier (bzw. im Internet).

Der psychologische Abwehrmechanismus insbesondere der Justiz funktioniert perfekt (siehe dazu Schneider AnwBl. 2004.333), alles läuft darauf hinaus, die Unantastbarkeit richterlichen Verhaltens zu stärken und den Staat von dem Einstehen für ihm zuzurechnendes Unrecht freizustellen. Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter! Wenn aber die Rechtsunterworfenen richterliche Fehlurteile und richterliche Pflichtverletzungen ersatzlos tragen müssen, dann sind die Kriterien eines Rechtsstaates nicht mehr erfüllt. Und so bleibt am Ende die Erkenntnis: Ein Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. (vgl. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/hom...nfo.php?id=134 ).
Vorstehende Angaben stammen von einem ehemaligen Richter am OLG Köln.
Ehemaliger Richter Frank Fahsel zu den Verhältnissen: Unzählige Kollegen erlebt, “die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann” (z.B. http://www.suendenregister.de/?p=61 ).
Verhaltensweisen wie Untertanenfeindlichkeit, Ämterpatronage und Richterkumpanei sind auch eine Art der Fremdenfeindlichkeit. Sicher wird jeder schon gemerkt haben, dass sich die Entscheidungsträger meist feindlich gegenüber dem Einzelnen verhalten und gruppenweise Rechte willkürlich verweigern.

Über Richterkumpanei gibt es auch Bücher, z.B. http://www.edition-fischer.com/bucht...z_hermann.html (Buch eines geschädigten Rechtssuchenden) und http://www.amazon.de/Halbg%C3%B6tter.../dp/3821856092 (Buch des Strafverteidigers Rolf Bossi). Ein Video dazu kann z.B. unter
gefunden werden.

Zum Übergang vom demokratischen Rechtsstaat zum oligarchischen Richterstaat kann man z.B. einen Beitrag von Prof. Dr. jur. Dres. h.c. Bernd Rüthers unter http://www.richterkontrolle.de/files...chterstaat.pdf lesen.
Unter http://www.derrechtsstaat.de/?p=1747 kann man einen Bericht mit dem Thema „Erschreckende Studie über Korruption und Willkür in der Deutschen Justiz“ lesen.
Der Rechtsstaat ist letztendlich nur Fiktion. Dr. Egon Schneider, früher Richter am OLG Köln, führt “experimentellen” Nachweis (http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682).

Erst wenn wir Ordnung schaffen, kann rechtlich und vor dem Gewissen aller Betroffenen die Verantwortung des Richters, der Regierung und Verwaltung, der vertragschliessenden Partei transparent werden. ... Recht anwenden heißt es bestätigen, präzisieren, ergänzen, nötigenfalls anpassen, nicht ihm fragliche Entscheidungen als die allein möglichen, richtigen, vertretbaren Ergebnisse unterschieben. .... Der Richter und sonstiger Rechtsanwender seinerseits klammert sich nur allzu gern an die höheren Weihen, die Verfassung und Gesetz verleihen, und an den Schutz, der bekanntlich immer von oben kommt, statt dass er der eigenen unermesslichen Weisheit offen und öffentlich vertrauen müsste. Dem Verfassungs- und einfachen Gesetzgeber, auch der Regierung und Verwaltung sagt sowieso die Fiktion zu, mindestens implizit sei an "alles" gedacht, darum "alles" geregelt worden. So entpuppt sich letztlich, "unter allen Strichen", die relative Dominanz unzulänglicher, in hohem Maß auf theoretisch längst nicht mehr haltbaren Fundamenten lastender Auslegungstheorien in hohem Mass auch als ein Phänomen der "verschleiernden Rechtssprache". (vgl. http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte...Kopp_EBook.pdf). Vorstehender Veröffentlichung kann man entnehmen und auch vor Gericht erfährt man regelmäßig, dass es die juristische Fiktion, Umgehung und Simulation gibt.

Beispiele zum korrupten Finanzwesen und der Billigung durch staatliche Organe:

Auch bei Banken und ihren Aufsichtsbehörden ist die geistige und finanzielle Korruption systematisch (vgl. http://www.zeit.de/2012/29/Banken ).

Durch Werbung, Medien, Banken und die gesetzlich vorgeschriebene Aufklärung wird man z.B. i.d.R. im Glauben gehalten, dass Optionsscheine brauchbar sind. Man muss erst intensiv nach der Wahrheit forschen. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Aufklärung lässt nicht erkennen, dass die „Rendite“ bei ca. –20% liegt und sich somit internationale Banken an unwissenden Bürgern ungerechtfertigt bereichern. Rechtlich gesehen dürfte dieses Treiben als Betrug zu werten sein. Der Bürger hat das mit obrigkeitsstaatlichem Segen hinzunehmen. Nach dem „Handbuch Investmentfonds“ der Stiftung Warentest von 1997 erzielten Optionsscheinfonds im Durchschnitt in 4 Jahren -25% p.a.. Nach „Euro am Sonntag“ vom 20.06.99 sind unter ""OS-Fonds: Als Langfristanlage ein Flop"" folgende 5-Jahres-Ergebnisse von reinen OS-Fonds angegeben: -76,7%, -65,6%, -80% und -87,6%. Nach der Finanzenonline-Ranglistendatenbank vom 26.01.01 erzielten zwei reine Optionsscheinfonds in 5 Jahren -90,13% und -80,61%. .... ihre Performance ist zumindest langfristig desaströs. Über 94 Prozent Verlust produzierte etwa der auf den japanischen Markt konzentrierte K+W Universal Fonds OS in zehn Jahren. ....langfristig können auch Experten mit Optionsscheinen keine Gewinne machen.* (vgl. http://www.berliner-zeitung.de/archi...0,9773024.html ). Mein Kommentar: Die Abzocke ist geplant und nicht vom Glück abhängig.

Die Kinder, deren Eltern und das Standesrecht der Beamten und Richter:

Unsere Prinzen und Prinzessinnen, die Beamten und Richter erhalten von der Staatskasse nach dem Bayerischen Reisekostengesetz – BayRKG ohne Einschränkungen Kosten für Fahrten mit dem Privat-Kfz erstattet, aber Schüler und deren Eltern erhalten nach dem Willen des höheren Standes der Beamten und Richter keine Schulwegkosten für Fahrten mit dem Privat-Kfz erstattet. Aber unsere Kinder sollen mit einer schweren Schultasche unter 3 km, die ca. 30% des Körpergewichts schwer ist, zur Schule gehen bzw. umständliche Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln benutzen, die ein etwa eine Stunde früheres Aufstehen bzw. eine längere Wegzeit bis 2 Stunden erfordern. Da müsste z.B. eine zierliche Beamte mit 60 kg Gewicht einen 18 kg schweren Bierkasten fast 3 km tragen!
Es bestehen zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht, dass sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten (Verstoß gegen die Gleichheit vor dem Gesetz, Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 118 Abs. 1 Bayer. Verfassung und Art. 118 Abs. 3 BV- Vorrechte und Nachteile wegen des Standes).

Beispiele zur korrupten Lebensmittel- und Gesundheitspolitik:

Man kann z.B. unter

einen von „arte“ ausgestrahlten Bericht mit dem Thema "unser täglich Gift" sehen. Nach etwa 1 Stunde und 12 Minuten wird festgestellt, dass Fehler nicht zugegeben werden, weil das einen Vertrauensverlust bedeutet und Kritikern Tür und Tor öffnet. Es könnte behauptet werden, dass nicht nur einer, sondern viele Fehler gemacht wurden und das gesamte Verfahren könnte in Frage gestellt werden. Die Journalistin macht folgende Aussage: „An diesem Punkt meiner Recherchen wird mir bewusst, dass das Zulassungssystem für chemische Stoffe von der Industrie manipuliert wird, deren Hauptsorge nicht die Gesundheit der Verbraucher, sondern die Gewinnmaximierung ist.“
Es werden uns immer mehr Giftstoffe, Lebensmittelzusatzstoffe, Stoffe mit Nanopartikeln und gentechnisch veränderte Stoffe zugeführt. Gelegentlich erfährt man darüber in Medien, dass diese Stoffe schwere Krankheiten wie Krebs verursachen. Das interessiert die führenden Politiker allerdings offensichtlich überhaupt nicht.

Rheuma wahre Ursachen sind Amalgam, Gold, Palladium- http://www.toxcenter.de/artikel/Rheu...nd-Amalgam.php .

Pharmakonzerne betreiben kriminelle Machenschaften zu Lasten unserer Gesundheit– vgl.
http://de.sott.net/article/8912-Fast...liarden-Dollar .

Der Schutz der Umweltgift-Industrie ist von staatlicher Seite perfektioniert, indem für Vergiftungen durch Umweltgifte Ärzte keine Abrechnungsziffer und keine Ausbildung bekommen haben. Patienten müssen alles selbst tun, denn es wird ihnen nicht geholfen. Zuständig ist in Deutschland nur der Psychiater für Vergiftete! vgl. http://www.toxcenter.de/artikel/Selb...gen-noetig.php, auch der Bericht von 1993 (!) über Zahnersatz unter http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687724.html und andere Seiten.

Die Herrschenden in der Welt nutzen die Vorteile ihres Standes offenbar weitestgehend nur zum Machtmissbrauch, zur Propaganda für bestehende Verhältnisse, zum Schutz ihres eigenen Machterhalts und ihres eigenen Geldbeutels und haben völlig vergessen, dass ihre Untertanen sowie sie und ihre Nachkommen ja auch Menschen sind.

  1. Rechtsmittel aller Art sollten kostenlos sein, weil nicht nur staatliche Organe, sondern auch Bürger Arbeit mit Rechtsmitteln haben und Rechtsmittelgebühren nur eine Straffunktion des Machtapparats gegen Bürger haben.
  2. Die Rechtsprechung sollte der EDV überlassen werden. Diese kennt nämlich keine Missgunst, keinen Machtmissbrauch, keine Bequemlichkeits- und Geldinteressen, kein gruppenkonformes Verhalten usw.. Über Formulare könnten die Daten eingegeben werden, zu denen dann die EDV schnell die anzuwendende Rechtsprechung finden könnte.
  3. Dann gäbe es noch die Möglichkeit, Entscheidungsträger wie Richter zu erziehen, Fehler zuzugeben und dem gruppenkonformen Verhalten entgegenzusteuern. Von Nichtregierungsorganisationen geleitete unehrenhafte Amtsenthebungsverfahren mit persönlicher Haftung für Rechtsbeugungen wären als Erziehungsmaßnahme sicher geeignet.
  4. Richterwahl aus Anwaltskreisen durch das Volk.
  5. Bundestagsabgeordneten, Beamten und Richtern persönlich „auf den Geist gehen“. Bundestagsabgeordnete anrufen, anschreiben oder über http://www.abgeordnetenwatch.de/ schreiben.
  6. Infos z.B. unter http://www.natuerlicheperson.de/uebersicht lesen und Schlüsse ziehen.
  7. Gründung einer Partei mit einem werbenden Namen wie z.B. „Partei für Behörden-, Justiz- und Korruptionsgeschädigte“ als Gegenpol zu den Lobbyinteressen.
  8. Zulassung von Vereinen, die sich für Menschenrechte einsetzen als Opposition gegen die Parteilobby im Bundestag.
  9. Beteiligung z.B. an Petitionen von AVAAZ- http://www.avaaz.org/de/ .
  10. Einschaltung der Verhaltensforschung zum Aufbau einer neuen Gesellschaftsordnung, die Machtmissbrauchsinteressen weitestgehend verhindert.
    :roll:
Betreff: SED und Stasi-Seilschaften mobben unliebsamen Bürgermeister fast in den Tod
nach Unfall 1996 zu 70% sc
hwer-behindert


Ich kenne einen Fall, wo Ihr Einsatz als Journalist wirklich gebraucht wird.
Durch die Zersetzungsmaßnahmen der nach der Wende immer noch hoch aktiven SED und Stasi-Seilschaften wurde Herr Joachim Raschke fast in den Tod gemobbt.
Als ehemaliger DDR-Oppositioneller war er von 1990-1994 Bürgermeister Neu-Vehlefanz, jetzt Ortsteil von Oberkrämer (16727)
Der alte DDR-Verwaltungsapparat, der den heutigen öffentlichen Dienst darstellt, wollte sich von einem DDR-Staatsfeind nicht das Geschäft verderben lassen.
Die beständigen Zersetzungsmaßnahmen zeigten 1996 Erfolg.
Herr Raschke erlitt einen schweren Unfall mit Schädelhirntrauma.
Trotz gesundheitlicher Verbesserung ist er immer noch zu 70% schwer-behindert.
Er kämpft seit vielen Jahren um seine berufliche Rehabilitierung, die ihm von der brandenburgischen Verwaltung und Justiz bis heute verwehrt wird.
Gerade als Schwer-behinderter mit massiven Sprachstörungen ist sein Kampf besonders schwierig.
Denn die alten korrupten Seilschaften nutzen seine Behinderung gnadenlos aus.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=80
Für weiterführende Informationen steht Ihnen Herr Raschke gerne zur Verfügung.
achim.raschke @ googlemail.com

 5x  bearbeitet

Verfasst am: 21.10.2012, 06:55
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In meinem Heimatland, Land Brandenburg stoße ich mit meinem Anliegen auf einer teilweisen Wiedergutmachung vom DDR-Unrecht auf unendlichen Widerstand und auf taube Ohren.
Deshalb habe ich sehr viel Ärger mit dem Staat, seit ca. 1992.
Die Wende hatte ich zum Teil mit organisiert, leider nicht in vorderster Front, jetzt aber etwas Entschädigung zahlen will keiner.
Ja, das Unrecht beeinflusste mein Leben:
  1. 1972 Ausbildungsverbot - Abiturverweigerung und Verbot einer Berufsausbildung, deshalb Fluchtversuch (gescheitert, im Ausland).
  2. Der Staat gab mir eine einfache Ausbildung in einer LPG als Bauer (6-8. Klasse Schulabschluss war verlangt). Ein besserer Berufsabschluss mit Abiturausbildung wurde mir versagt.
  3. Ich verlange die Anerkennung als Verfolgter im DDR Staat von 1972 - ca. 1986.
    Ab 1992 war ich arbeitslos und ABM, vorher Bürgermeister, 1996 Unfall wegen der nervlichen Belastung.
    Jetzt klage ich gegen den Staat. Ich will mir nichts mehr gefallen lassen.
ww.behinderten-forum.de/innenministerium-brandenburg-verletzt-die-menschenrechte-t210024,start,30.htm#3754783

Zum rechtlichen Vorgang:
Das Verwaltungsgericht in Potsdam hatte durch den Beschluss der Richterin am 10.02.2012 die Rehabilitierung vom DDR Unrecht abgelehnt, der Antrag von 1990 wird gar nicht erst gewertet, nur ein Antrag von 2004. Eine Revision ist nicht zugelassen. Daraufhin hatte ich mich beschwert, die Beschwerde wird hoffentlich bald vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 3 B 18.12) entschieden.

 5x  bearbeitet

Verfasst am: 28.10.2012, 09:10
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28.10.2012
Einmal Staatsfeind, immer Staatsfeind!


Hallo Joachim
Mit deiner Berufung zum Bürgermeister 1990 hast du in ein Wespennest gestoßen.
Du warst nicht nur vor der Wende ein Staatsfeind, sondern bist es für die Genossen und Blockföten auch danach geblieben.
Alle Mitarbeiter des DDR-Verwaltungsapparates waren linientreue Diktaturanhänger. Die meisten wurden nicht einmal dazu gezwungen, sondern sie taten es aus Überzeugung. Nicht aus Überzeugung zum Kommunismus, sondern weil sie in der DDR-Diktatur den straffreien Machtmissbrauch frönen konnten. Dieser geistig, moralisch verkommene DDR-Verwaltungsapparat wurde nach der Wende fast vollständig übernommen.
Und du Joachim warst von 1990-1994 als Bürgermeister, Vorgesetzter dieses Verwaltungsapparates.
Dass die nun schein-gewendeten Demokraten sich das nicht gefallen lassen und dich aus dem Amt moppen, war dir damals vielleicht nicht bewusst.
Die seit 40 Jahren erprobten Zersetzungsmethoden wurden natürlich auch nach der Wende weiter eingesetzt. Die Genossen lassen sich doch nicht von einem DDR-Staatsfeind die fetten Pfründe abspenstig machen. Denn nach der Wende wurden sie nicht mehr in Alu-Chips bezahlt, sondern in harter Währung. Das wirkte wie ein Brandbeschleuniger für die dort latent vorhandene, kriminelle Energie.
Dirk

 2x  bearbeitet

Verfasst am: 31.03.2014, 15:56
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Der Staat hat eine Arroganz, nie kann er eigene Fehler zugeben.Da muss man extra bis nach Straßburg um Menschenrechtsverletzungen einzuklagen:

:o

http://www.elo-forum.org/schwerbehinderte-gesundheit-rente/macht-staates-94474/index23.html
Man hatte 1990 die Wende mitorganisiert. Aber vom Staat kam kein Dank, im Gegenteil, zum Anfang war man Bürgermeister, um etwas zu gestalten, anschließend bekam ich eine ABM, ich hatte ja nicht so eine gute Ausbildung bekommen und ab 1994 war ich arbeitslos.
Vermutlich aus Frust hatte ich 1996 den Unfall, bin von einer Treppe im Haus gestürzt. War dann eine Weile im Koma, musste mich wieder aufbauen von damals 90 % schwerbehindert auf jetzt 70 %.
Das ist für mich das neue Deutschland!

Meine Meinung soll gestrichen werden:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?p=10362#10362

11x bearbeitet

Verfasst am: 06.08.2015, 05:27
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:wall: Um Menschenrechtsverletzungen zu bekämpfen bitte ich auch um eure Unterstützung.
In NRW hatte ich zuletzt nur Duisburg benachrichtigt, könnt ihr die Informationen noch etwas verteilen?


08.12.2015
GRUNDRECHTSVERLETZUNGEN = Menschenrechtsverletzungen AB 1990 
http://www.behinderten-forum.de/auch-behinderte-haben-probleme-mit-den-behoerden-t209902,start,30.htm#4410123
http://antrag1990.wordpress.com/  Blog
Bitte verteilen sie es, es sind 25 Jahre Rechtsverletzungen!!
Mit freundlichen Gruß
Joachim Raschke



Denn es sind

pic.twitter.com/nNoixBS5TL
Das darf ich nicht öffentlich mitteilen, dann sind meine Foren zum Beispiel gesperrt,
wie hier: http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland/page59
wurde am 08.09. und am 28.10.1013 gesperrt
zuletzt am 22.05.2015 http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/23928-Menschenrechtsverletzungen-in-Deutschland?p=329864#post329864

IM STASI FORUM - Der vermutliche Spitzel des Staates - August 13 (Dirk Lahrmann)
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=0


23.08.2011, 07:35
28.08.2011, 07:27
30.09.2011, 09:49
01.11.2011, 17:45 Titel: Was tun? (4.)
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=40
09.12.2011, 10:31 Titel: RA gesucht
13.02.2012, 21:11 Titel: es ist zwar wenig aber vielleicht ein Anfang (6.)
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=80
12.11.2012, 11:04 Titel: kein gleichwertiger Berufsabschluss
14.11.2012, 08:46 Titel: Stellungnahme14.11.2012, 19:32 Titel: 10/4 Bescheinigung (8.)
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=120
Dann sollte ich die Verfassungsbeschwerde ins Forum stellen:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&postdays=0&postorder=asc&start=160
meine Informationswut wurde ausgenutzt.
02.12.2012 ...


Mit freundlichen Grüßen

Joachim Raschke

16727 Velten

Der Spitzel des Staates (Holzauge = August 13) an 1., 4. und 7. Stelle ...
http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/35021-40-Jahre-Verletzung-der-Grundrechte-1972-2012/page9

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/35021-40-Jahre-Verletzung-der-Grundrechte-1972-2012/page12 (bis zum 03.08.2013)

 3x  bearbeitet
pn
Gast 
08.12.2015, 09:56
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